Peter_Sommer - BBK

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Peter_Sommer

Geboren wurde ich 1952 in Dinkelscherben. Hier fand auch meine Ausbildung zum Kaminkehrer statt. 1975 legte ich die Meisterprüfung ab und wurde 1990 auf den Kehrbezirk „Augsburg 21“ als Bezirkskaminkehrermeister bestellt. Mein Kehrbezirk setzte sich aus ca. 50 % Königsbrunner und 50 % Augsburger Anwesen zusammen. Dies verschob sich im Laufe der Jahre, so dass der Anteil von Königsbrunn immer mehr wurde.
1995 baute ich in Königsbrunn mein Haus und zog mit meiner Frau und zwei Kindern von Haunstetten nach Königsbrunn.

Während meiner beruflichen Tätigkeit im Kaminkehrerhandwerk wurde ich von den Arbeitnehmern sowie von den Arbeitgebern mit verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten betraut.
So war ich in meiner Arbeitnehmerzeit gewerkschaftlich engagiert, zweiter Vorsitzender im schwäbischen Zweig des Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger e.V. -Gewerkschaftlicher Fachverband - und gleichzeitig für alle nicht in einer Gewerkschaft organisierten Arbeitnehmer der „Altgeselle“ der Handwerkskammer für Schwaben. Ich war als Arbeitnehmer Mitglied in allen Prüfungsausschüssen der Handwerkskammer (Gesellenprüfungs- und Meisterprüfungsausschuss).
      
Nach dem ich 1990 selbständig wurde, übte ich diese Prüfungstätigkeiten jetzt auf der Seite der Arbeitgeber aus und bin heute noch Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses.
Zudem übte ich in der Kaminkehrerinnung Schwaben bis zu meiner Ruhestandsversetzung das Ehrenamt des Berufsbildungsreferenten aus. In diese Zeit fiel auch meine Tätigkeit als Referent an der Meisterschule, Referent und Organisator der überbetrieblichen Unterweisungen der Lehrlinge und die Durchführung aller Prüfungen in meinem Handwerk. Im Rahmen dieser Tätigkeit war ich Mitglied im Berufsbildungsausschuss Bayern und Delegierter für Schwaben und Bayern bei den verschiedenen Landes- und Bundesverbandstagungen.
In meine berufliche Tätigkeit fiel auch meine Bestellung zum „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Schornsteinfegerhandwerk“ und zum „Sachverständiger für Schimmelpilzbildung, -bewertung, -sanierung (TÜV)“ sowie als „Sachverständiger nach §21 der Energieeinsparverordnung“.
An der Einführung des „Qualitäts- u. Umweltmanagement nach DIN EN ISO 9001/14001 für das Kaminkehrerhandwerk“ war ich maßgeblich beteiligt und hier als Auditor für Einzelbetriebe in Schwaben und als Auditor für Innungen in Bayern bestellt.

Für meine ehrenamtlichen Tätigkeiten erhielt ich 2008 die Goldene Ehrennadel als höchste Auszeichnung der Handwerkskammer für Schwaben.

Als weiteres Ehrenamt bin ich seit mehreren Jahren am Amtsgericht Augsburg, Abteilung Strafrecht, als Schöffe tätig.

Für private Hobbys bleibt/blieb nicht viel Zeit. Trotzdem komme ich doch noch ab und zu zum Fischen. Hier habe ich auch die Prüfung zum „staatlich geprüften Fischereiaufseher“ abgelegt.

Im sozialen Bereich konnte ich durch das Organisieren verschiedener Aktionen für das Lindern der Leiden krebskranker Kinder einen mittleren fünfstelligen Betrag zur Verfügung stellen.

Als 2011 die Stadt Königsbrunn unter Bürgermeister Fröhlich auf die Idee kam, von Hausbesitzern nach mehr als 50 Jahren nochmals Geld für die Erstellung von Wasser- und Abwasserleitungen zu verlangen, gründete ich mit einigen Mitstreitern die „Interessengemeinschaft gegen die Wasser- und Abwassersatzung der Stadt Königsbrunn“, genannt die Wasserrebellen.
Hier war ich der 2. Vorsitzende. Als wir in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Stadt Königsbrunn obsiegten, standen wir vor der Wahl entweder weiter zu machen und versuchen „das Auge und Ohr des Bürgers im Stadtrat“ zu sein oder einfach aufzuhören.
So kam es 2013 zur Gründung der „Bürgerbewegung Königsbrunn e.V. (BbK)“, deren 1. Vorsitzender ich bis heute bin. Durch das Vertrauen der Königsbrunner Bürger konnten wir auf Anhieb 2 Stadtratssitze für uns gewinnen. Als Stadtrat durfte ich helfen, Königsbrunn zu gestalten und neue Ideen einzubringen sowie mich für die Belange der Bürger einzusetzen.
Ich hoffe, dass wir auch 2020 das Vertrauen der Königsbrunner Bürger erhalten werden und wieder in den Stadtrat einziehen dürfen.

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